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      <title>Teil 6 der Mini-Blog Serie: Tierrettung geht uns alle an - Warum sie unverzichtbar ist</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Vorstellung, dass es keine professionelle Tierrettung mehr gibt, mag für viele Menschen unvorstellbar und beunruhigend sein – und das zu Recht. Was wäre, wenn es diese spezialisierte Hilfe nicht mehr gäbe? Wer würde dann helfen? Wer würde einspringen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen zum 6. und letzten Teil der Mini-Blog Serie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohne Tierrettungen wären viele Tiere auf sich allein gestellt. Es gäbe keine spezialisierte Hilfe mehr für Tiere in Not, oder den hilfesuchenden Bürger wenn er ein Haus- oder Wildtier findet. Die Städte und Kommunen wären mit der Abholung und dem Transport der Fundtiere völlig überfordert und erst recht wären sie nicht 24/7 erreichbar. Tiere würden unentdeckt oder unbeachtet bleiben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Fehlen einer professionellen Tierrettung würde nicht nur zu einem Anstieg von Tierleid führen, sondern auch zu mehr qualvollen Todesfällen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Fälle würden unerkannt bleiben, weil es keine Instanz mehr gäbe, die sich gezielt mit der Rettung von Tieren auseinandersetzt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Feuerwehr, Polizei und Tierheime leisten bereits wertvolle Arbeit, doch sie haben nicht die Kapazitäten oder das Fachwissen, um sich umfassend um tierische Notfälle zu kümmern. Ohne Tierrettungen müssten sie viele zusätzliche Einsätze übernehmen, was ihre eigentlichen Aufgaben erheblich beeinträchtigen würde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Feuerwehr ist in erster Linie für die Rettung von Menschen zuständig. Jeder Einsatz, der ein Tier betrifft, nimmt Ressourcen in Anspruch, die im schlimmsten Fall an anderer Stelle fehlen. Die Polizei hat ebenfalls klare Prioritäten, die sich nicht auf die Rettung von Tieren konzentrieren. Sie kann zwar in Notfällen und bei Gefahrenlagen tätig werden, ist aber nicht darauf ausgelegt, verunfallte oder verletzte Tiere zu sichern, zu versorgen und zu transportieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tierheime wiederum haben in den meisten Fällen keine Kapazitäten, an 24 Stunden, 7 Tage die Woche auch noch Tiere zu transportieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie übernehmen die Aufnahme und Pflege, doch ohne Tierrettungen wäre auch diese Kette unterbrochen, weil es schlichtweg niemanden gäbe, der die Tiere sicher dorthin transportiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne professionelle Unterstützung müssten Privatpersonen und Behörden in Notfällen selbst handeln, zu jeder Tages- und Nachtzeit, an Sonn- und Feiertagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wären sie in der Lage, ein verletztes Wildtier zu sichern, oder ein entlaufenes Haustier ins zuständige Tierheim zu transportieren? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen sind überfordert, wenn sie ein verletztes Tier finden und nicht wissen, an wen sie sich wenden können. Zudem stellt sich die Frage der Kostenübernahme. Wer bezahlt für eine notwendige medizinische Behandlung oder einen Transport zum Tierarzt oder der Unterkunft?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fehlende Strukturen würden bedeuten, dass entweder Privatpersonen erhebliche finanzielle Mittel aufbringen müssten oder Tiere schlichtweg nicht gerettet würden, weil niemand bereit ist, für die entstehenden Kosten aufzukommen. Ein funktionierendes System der Tierrettung kommt also nicht nur den Tieren zugute, sondern entlastet auch die gesamte Gesellschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um die Zukunft der Tierrettung zu sichern, braucht es konkrete Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen. Es reicht nicht aus, sich auf das Engagement einzelner Organisationen zu verlassen. Vielmehr muss die Tierrettung als fester Bestandteil des gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstseins betrachtet werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch eine der größten Herausforderungen für Tierrettungen ist die finanzielle Unsicherheit. Staatliche oder kommunale Gelder könnten gezielt für den Ausbau und die Erhaltung von Tierrettungsdiensten bereitgestellt werden. Ohne eine gesicherte Finanzierung stehen viele Organisationen immer wieder kurz vor dem Aus, obwohl ihre Arbeit für das Wohlergehen von Tieren unverzichtbar ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem müssen klare Regelungen geschaffen werden, die festlegen, wer in welchen Fällen für die entstehenden Kosten aufkommt. Derzeit kommt es immer wieder zu Unsicherheiten, weil sich weder Privatpersonen noch Behörden zuständig fühlen. Diese Verzögerungen kosten wertvolle Zeit und verschlechtern oft die Überlebenschancen der betroffenen Tiere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben den finanziellen Problemen stellt auch die fehlende Struktur in den Zuständigkeiten eine große Herausforderung dar. Viele Menschen wissen nicht, an wen sie sich in ihrer Kommune oder Stadt wenden können, wenn es um die Rettung oder den Transport von Tieren geht. Auch für die Behörden selbst gibt es oft keine einheitliche Regelung, wer wann für welche Tierart zuständig ist. Besonders für Bürger ist das äußerst verwirrend – in manchen Städten und Kommunen gibt es außerhalb der Geschäftszeiten schlichtweg niemanden, der erreichbar ist oder Verantwortung übernimmt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Öffentlichkeitsarbeit ist deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Aufklärung trägt dazu bei, dass mehr Menschen verstehen, warum eine funktionierende Tierrettung essenziell ist. Nur wenn die Gesellschaft hinter der Arbeit der Tierrettungen steht, können langfristige Verbesserungen in dieser Problematik erzielt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tierrettung ist keine Selbstverständlichkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohne ein starkes Netzwerk, ohne Unterstützung und ohne finanzielle Sicherheit kann die Tierrettung auf Dauer nicht bestehen. Es braucht den Einsatz von Politik, Behörden, Bürgern und Tierschützern, um eine nachhaltige und effektive Tierrettung zu gewährleisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Frage ist nicht, ob Tierrettung notwendig ist, sondern wie sie langfristig gesichert werden kann. Denn wenn es sie nicht mehr gibt, sind die Leidtragenden nicht nur die Tiere – sondern auch die Gesellschaft, die eine wichtige Stütze verliert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen Dank an alle für die Unterstützung, fürs Teilen unserer Beiträge, fürs Mitdiskutieren und fürs Schützen unserer Fellnasen &amp;#55358;&amp;#56605;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 16:47:55 GMT</pubDate>
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      <title>Teil 5 der Mini-Blog Serie: Tierrettung geht uns alle an - Warum sie unverzichtbar ist</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt Einsätze, die selbst erfahrene Tierrettungskräfte sprachlos machen. Einsätze, die uns lange nachgehen, weil sie nicht nur das Leid der Tiere zeigen, sondern auch menschliche Abgründe offenbaren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Teil 5: Die Schattenseite der Tierrettung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir stehen in einem völlig verwahrlosten Haushalt. Der Gestank von Tierfäkalien brennt in der Nase, überall liegt Unrat. Das was mal ein Wohnzimmer war, dient als eine "Hundezuchtstätte". Die Rollläden sind unten, die Fenster geschlossen, Trennwände aus Spanplatten formen mehrere Boxen, in denen Hündinnen mit ihren Welpen eingepfercht sind. Ein Leben in völliger Dunkelheit, ohne frische Luft, ohne sauberes Wasser, ohne Liebe und Fürsorge. Mitten in diesem Chaos hallen Schreie durch das Haus – Protestschreie der Tierbesitzer, während gleichzeitig das laute Weinen der Kinder die Szenerie durchbricht. Kinder, die nicht nur in diesen erschreckenden Zuständen aufwachsen mussten, sondern nun auch mit ansehen, wie die Staatsgewalt ihren gewaltbereiten Vater unsanft in Handschellen auf den Küchenboden zwingt.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei, das Ordnungsamt und das Veterinäramt sind vor Ort. Wir wurden angefordert, um die Hunde und Katzen zu sichern und in umliegende Tierheime zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Einsätze sind keine Einzelfälle mehr. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früher waren solche Situationen Ausnahmen. Heute sind sie unser Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir haben mittlerweile jede Woche solche Einsätze.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Woche betreten wir Häuser, in denen Tiere unter schlimmsten Bedingungen gehalten werden. Jede Woche nehmen wir völlig verstörte, verängstigte Haustiere mit. Jede Woche erleben wir Gewalt, Elend und Leid – nicht nur der Tiere, sondern auch der Menschen, die in diesen Zuständen leben. Und vor allem das der Kinder. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und doch dürfen wir kaum darüber sprechen. Wir werden regelmäßig ermahnt, solche Einsätze nicht öffentlich zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56633; Zu heikel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56633; Zu viele Emotionen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56633; Zu viel Kritik an Behörden und Strukturen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch hinter den Kulissen spielt sich so viel mehr ab, als die Öffentlichkeit erfährt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Realität unserer Arbeit wird oft bewusst verschwiegen. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Einsätze gehen uns nicht nur körperlich, sondern auch psychisch an die Substanz. Wir sehen verstörte, misshandelte Tiere, die von Menschen als bloße Ware behandelt, oder schlichtweg zurück gelassen wurden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch während Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt psychologische Betreuung und Nachsorge in Anspruch nehmen können, stehen wir als Tierrettung allein da.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#57041; Keine Supervision.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#57041; Keine Krisenintervention.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#57041; Keine psychologische Hilfe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sind das kleinste Glied in der Rettungskette, aber wir tragen eine der größten emotionalen Lasten – und doch interessiert es niemanden, wie wir damit umgehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt keine Gespräche danach. Keine Aufarbeitung. Wir packen die Tiere ein, bringen sie in Sicherheit – und fahren weiter zum nächsten Einsatz und müssen dort wieder zu hundert Prozent funktionieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber das Erlebte bleibt. Die Bilder, die Gerüche, die Schreie der Menschen und der Tiere. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 15:07:24 GMT</pubDate>
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      <title>Teil 4 der Mini-Blog Serie: Tierrettung geht uns alle an - Warum sie unverzichtbar ist</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl alle Tierrettungen und Tierschützer dasselbe Ziel haben – Tieren zu helfen und ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen – gibt es immer wieder Rivalitäten und Kompetenzgerangel innerhalb der Szene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum gibt es Konkurrenz zwischen Tierschützer und auch innerhalb von Tierrettungsorganisationen? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teil 4: Konkurrenzdenken im Tierschutz - Ein unnötiges Hindernis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigentlich sollte der gemeinsame Einsatz für Tiere zusammenschweißen. Doch in der Realität zeigt sich oft das Gegenteil: Organisationen konkurrieren um begrenzte finanzielle Mittel, Anerkennung und Einfluss. Das führt dazu, dass manche versuchen, sich über andere zu stellen, anstatt zusammenzuarbeiten und Lösungen zu finden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider kommt es immer wieder vor, dass persönliche Interessen und das Streben nach Prestige über das Wohl der Tiere gestellt werden. Anstatt Wissen zu teilen oder sich gegenseitig zu unterstützen, blockieren sich Organisationen – und am Ende sind es die Tiere, die darunter leiden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet letztendlich, persönliche Interessen über das Tierwohl zu stellen. Das hat sehr wenig mit Tierschutz zu tun. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die falsche Vorstellung, dass Tierrettung und Tierschutz nichts kosten darf:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder wird von selbsternannten „Tierschützern“ suggeriert, dass Tierrettung kein Geld kosten darf und dass allein die unendliche Liebe zum Tier ausreichen würde. Doch die Realität sieht ganz anders aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tierrettung und Tierschutz brauchen heute mehr finanzielle Mittel denn je – für medizinische Versorgung, Unterbringung, Transporte, Ausrüstung und Personal. Alles im Tierschutz und rund um Tierrettungsorganisationen kostet Geld, doch es fehlt an allen Ecken und Enden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass dies zum Nulltarif funktionieren soll, ist eine völlig falsche Darstellung und ist nicht nur weltfremd, sondern trägt auch zur negativen Stimmungsmache gegenüber professionellen Tierrettungen bei. Sie erschwert die Arbeit derjenigen, die sich tagtäglich für Tiere einsetzen und trotz finanzieller Engpässe Hilfe leisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anstatt sich zu ergänzen, entstehen Konflikte über Fachkenntnisse, Zuständigkeiten und Philosophien – und wertvolle Zeit geht verloren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lösungsansätze für eine bessere Zusammenarbeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Mehr Transparenz &amp;amp; Kommunikation: Ein offener Austausch über Ressourcen, Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe kann Missverständnisse vermeiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Gemeinsame Projekte: Gemeinsame Aktionen und Kampagnen können das Wir-Gefühl stärken und den Fokus aufs Wesentliche lenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Tierwohl an erster Stelle: Persönliche Interessen oder Ideologien dürfen niemals wichtiger sein als das Wohl der Tiere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nur durch Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt können wir erreichen, dass jedes Tier die Hilfe bekommt, die es verdient. Denn am Ende sollten wir alle dasselbe Ziel verfolgen: Tieren eine zweite Chance geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 18:31:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/teil-4-der-mini-blog-serie-tierrettung-geht-uns-alle-an-warum-sie-unverzichtbar-ist</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teil 3 der Mini-Blog Serie: Tierrettung geht uns alle an - Warum sie unverzichtbar ist</title>
      <link>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/teil-3-der-mini-blog-serie-tierrettung-geht-uns-alle-an-warum-sie-unverzichtbar-ist</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Tierrettung ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, doch sie bringt auch Hürden mit sich – insbesondere, wenn es um Zuständigkeiten und Finanzierung geht. Oftmals stoßen wir auf Fälle, in denen ein Tier dringend Hilfe benötigt, aber unklar ist, wer zuständig ist und wer die Kosten übernimmt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer ist verantwortlich?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele unserer Einsätze fallen in eine Grauzone, in der sich weder Privatpersonen noch Behörden zuständig fühlen. Ein verletzter Hund am Straßenrand? Ein ausgesetztes Haustier ohne Besitzer? Eine kranke Taube mitten in der Stadt? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teil 3: Das Problem der Zuständigkeiten und finanziellen Verantwortung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kommunen und Behörden sind oft nur in bestimmten Situationen verpflichtet, für die Kosten aufzukommen, etwa wenn es sich um ein Fundtier handelt oder eine akute Gefährdung für den Menschen besteht. In anderen Fällen bleiben wir als Tierrettung oft auf den Kosten sitzen – oder müssen den Einsatz schweren Herzens ablehnen bzw. weiterleiten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einsätze weiterleiten – die harte Realität
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es kommt immer wieder vor, dass wir Einsätze ablehnen oder weiterleiten müssen, selbst wenn sie in unserem Nahbereich liegen. Nicht, weil wir nicht helfen wollen, sondern weil klare Zuständigkeiten existieren, an die wir uns halten müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abholung und Unterbringung von Haustieren wird durch Verträge zwischen den zuständigen Behörden und Tierheimen geregelt. Doch bevor ein Tier überhaupt untergebracht werden kann, muss es erst einmal transportiert werden. Diese Aufgabe übernehmen Tierrettungen, die für Transporte ausgestattet sind und die nötige Sach- und Fachkunde besitzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einigen Städten und Kommunen ist genau festgelegt, wer für welchen Schritt verantwortlich ist. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Tierart: Jagdbares Wild fällt beispielsweise in den Zuständigkeitsbereich des Jagdausübungsberechtigten der jeweiligen Stadt oder Kommune.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch nicht immer funktioniert diese theoretische Rettungskette in der Praxis. In solchen Fällen bleibt der Bürger mit der Situation allein – ohne klare Ansprechstelle oder schnelle Hilfe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verzweifelte Tierfreunde wenden sich dann an uns, in der Hoffnung, dass wir das Problem lösen können. Doch auch wir haben keine rechtliche Handhabe, willkürlich Tiere abzuholen oder unterzubringen, wenn es dafür bereits festgelegte Zuständigkeiten gibt. Alles, was wir tun können, ist, die Bürger an die entsprechenden Stellen zu verweisen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider stoßen wir dabei oft auf Unverständnis oder sogar Kritik. Wir werden beschuldigt, ein Tier im Stich zu lassen – dabei sind wir selbst nur ein Teil eines Systems, das nicht immer reibungslos funktioniert. Als das schwächste Glied in der Kette tragen wir die Verantwortung für eine Situation, die eigentlich von höheren Stellen geklärt werden müsste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für uns als Tierrettung ist es eine bittere Realität: Wir wollen helfen, aber ohne ausreichende finanzielle Mittel ist es unmöglich, jeden Einsatz durchzuführen. Und letztendlich leidet darunter das Tier – genau das, was wir eigentlich verhindern wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, steht die Tierrettung oft vor einer anderen Realität: Keine staatliche Unterstützung, fehlende klare Finanzierungsmodelle und ein permanenter Kampf um Gelder. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die meisten Tierrettungen in Deutschland sind private oder gemeinnützige Organisationen, die nicht aus Steuergeldern finanziert werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet, dass unsere Arbeit nicht automatisch durch öffentliche Mittel oder die Kommunen getragen wird, obwohl wir eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe erfüllen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein unfaires System für Mensch und Tier.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Zuständigkeitsproblem ist nicht nur für uns frustrierend, sondern auch für die Tiere, die dringend Hilfe brauchen. Wenn sich Kommunen, Behörden oder Privatpersonen gegenseitig die Verantwortung zuschieben, verliert das Tier wertvolle Zeit – und im schlimmsten Fall sein Leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es braucht klare Regelungen, damit Tierrettungen nicht ständig um ihre Daseinsberechtigung kämpfen müssen. Eine bessere finanzielle Unterstützung und geregelte Zuständigkeiten könnten dafür sorgen, dass kein Tier aufgrund bürokratischer Hürden auf der Strecke bleibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 14:32:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/teil-3-der-mini-blog-serie-tierrettung-geht-uns-alle-an-warum-sie-unverzichtbar-ist</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Teil 2 der Mini-Blog Serie: Tierrettung geht uns alle an - Warum sie unverzichtbar ist</title>
      <link>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/teil-2-der-mini-blog-serie-tierrettung-geht-uns-alle-an-warum-sie-unverzichtbar-ist</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Willkommen zum 2. Teil unserer Mini-Blog Serie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist die enge Kooperation mit Polizei, Feuerwehr, Tierheimen und Auffangstationen. Die Rettung von Tieren erfordert oft ein schnelles und koordiniertes Vorgehen, bei dem jede Minute zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Teil: Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie leisten bereits wichtige Arbeit, haben aber nicht die Kapazitäten oder das Fachwissen, um sich umfassend um tierische Notfälle zu kümmern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohne Tierrettungen müssten sie viele zusätzliche Einsätze übernehmen, was ihre Hauptaufgaben beeinträchtigen würde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Notfällen werden wir häufig von Polizei, Ordnungsamt oder Feuerwehr gerufen. Zum Beispiel dann, wenn ein Tier sich an einem schwer zugänglichen Ort befindet, wenn es verletzt ist, oder Gefahr für Menschen besteht – etwa ein aggressiver Hund, eine schwer verletzte Katze, oder ein Vogel im Kamin. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusammenarbeit mit Tierheimen und Auffangstationen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht jedes gerettete Tier kann sofort an seinen Besitzer zurückgegeben werden. Besonders hilfsbedürftige Wildtiere, ausgesetzte oder gefundene Haustiere benötigen oft eine vorübergehende Unterbringung. Hier kommen Tierheime und Auffangstationen ins Spiel. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass jedes Tier die passende Versorgung erhält. Tierheime und Auffangstationen haben meistens nicht die Kapazitäten, die Tiere abzuholen und zu transportieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusammenarbeit mit Veterinärämtern: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Veterinärämter spielen eine wichtige Rolle, insbesondere bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Wir arbeiten eng mit den Veterinärämtern in unserer Region zusammen, wenn es darum geht, Tierschutzmaßnahmen durchzuführen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch diese wunderbare Vernetzung entsteht ein effektives Tierschutznetzwerk, das nicht nur einzelnen Tieren hilft, sondern auch das Zusammenleben in Städten und Gemeinden verbessert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danke und bis Morgen :-) 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 17:22:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/teil-2-der-mini-blog-serie-tierrettung-geht-uns-alle-an-warum-sie-unverzichtbar-ist</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Teil 1 der Mini-Blog Serie: Tierrettung geht uns alle an - Warum sie unverzichtbar ist</title>
      <link>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/die-bedeutung-der-tierrettung-in-unserer-gesellschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tierrettung ist weit mehr als nur eine ehrenvolle Aufgabe – sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Willkommen bei unserem 1. Teil unserer Mini-Blog Serie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommen wir gleich zur Sache: Tierrettungen übernehmen essenzielle Aufgaben, die sowohl Tieren als auch Menschen zugutekommen. Wir sorgen nicht nur dafür, dass Tiere in Not Hilfe bekommen, sondern entlasten auch Bürger, Behörden und Kommunen. Doch unsere Arbeit wird durch finanzielle Unsicherheiten, unklare Zuständigkeiten und Konkurrenzdenken innerhalb des Tierschutzes erschwert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist unsere Message?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teil 1: Die Rolle der Tierrettung in unserer Gemeinschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Arbeit beginnt dort, wo Tiere in Not sind – und das kann überall sein. Ob verirrte Haustiere, verletzte Wildtiere oder Beschlagnahmungen in Zusammenarbeit mit Behörden: Wir sind rund um die Uhr im Einsatz, um Tieren zu helfen, die ohne unsere Unterstützung kaum eine Überlebenschance hätten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele unserer Einsätze drehen sich um ausgesetzte, entlaufene oder verletzte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fundtiere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Heimtiere). Sei es ein verirrter Hund auf einer Schnellstraße, eine Katze, die sich in einen Hausgang verirrt hat, oder ein Wellensittich, der aus seiner Voliere entkommen ist – für uns ist kein Tier zu klein oder unbedeutend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wildtiere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benötigen häufig Hilfe. Geschwächte Wildvögel, die nicht mehr fliegen können, Rehe, die in Zäunen stecken, orientierungslose Wildtiere in urbanen Bereichen, Entenfamilien auf Fahrbahnen – all das sind Fälle, in denen eine spezialisierte Tierrettung notwendig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Behörden, wie Veterinärämter profitieren ebenso von Tierrettungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beschlagnahmung von Tieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist logistisch und organisatorisch eine enorme Herausforderung. Genau hier leisten Tierrettungen wertvolle Unterstützung für Veterinärämter. Bei der Sicherstellung von Tieren braucht es spezialisierte Ausrüstung und Fachwissen – sei es für den sicheren Umgang, den Transport, die Erstversorgung, oder die Verteilung der Tiere auf geeignete Unterkünfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tierrettungen entlasten die Behörden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , indem sie schnell reagieren und verhindern, dass Tiere weiter leiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne professionelle Tierrettungen müssten Bürger, Tierhalter und Behörden selbst für Rettungen sorgen. Doch nicht jeder ist in der Lage, einem verletzten Tier zu helfen oder weiß, was in einer Notlage zu tun ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Arbeit nimmt der Gemeinschaft viel Verantwortung ab und sorgt für schnelle, fachkundige Hilfe. Es ist daher entscheidend, dass wir uns für bessere Rahmenbedingungen einsetzen, um unsere Arbeit auch in Zukunft fortzuführen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch stehen wir täglich vor enormen Herausforderungen: Wer übernimmt die Verantwortung für ein verletztes Tier? Wie steht es um das Finanzielle? Warum müssen auch wir uns an Zuständigkeiten halten? Und warum müssen wir manchmal Einsätze ablehnen oder weiterleiten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir lassen euch einen Blick hinter die Kulissen einer Tierrettung werfen. Heute haben wir unsere Rolle für die Gemeinschaft beleuchtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch wie sieht es eigentlich aus mit der Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen, die Herausforderungen durch Zuständigkeiten und finanzielle Hürden sowie das oft unterschätzte Problem des Konkurrenzdenkens im Tierschutz?.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gleichzeitig stellen wir die Frage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was würde passieren, wenn es uns nicht mehr gäbe?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danke und bis Morgen :-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 06:15:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn der Jäger mit der Schippe kommt</title>
      <link>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/wenn-der-jaeger-mit-der-schippe-kommt</link>
      <description>In Bad Dürkheim geht ein junges Paar spazieren und findet einen verletzten Fuchswelpen. Sie erhoffen sich Hilfe vom zuständigen Jäger. Was sie jedoch erleben, vergessen sie so schnell nicht mehr.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/748c5dcda91e4f0cabbffd284e083493/dms3rep/multi/IMG-20200509-WA0016-1920w.jpg" alt="Verletzter Fuchswelpe - Jäger kommt mit Schippe, kippt ihn jedoch an den Feldrand uns lässt ihn liegen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kreis Bad Dürkheim
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           am Samstag, den 09.05.2020
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein junges Paar findet während einem Waldspaziergang einen verletzten Fuchswelpen - er kann die Hinterläufe nicht mehr bewegen. Die beiden wollen dem sichtlich leidenden Tier helfen, wissen jedoch nicht, an wen sie sich wenden sollen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem zwei weitere Spaziergänger eingetroffen waren, verständigten diese den zuständigen Jagdausübungsberechtigten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufgrund der schwerwiegenden Verletzung war zu vermuten, dass der Welpe erlöst werden musste. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu viert warteten sie, trotz der Umstände, hoffnungsvoll auf den Jäger. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch was kam, war für alle Beteiligten ein Erlebnis, das sie so schnell nicht mehr vergessen werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anstatt mit einem Gewehr ausgestattet, stieg der Jäger mit einer Schippe aus seinem Auto. Seine Laune ließ, laut der Anwesenden, zu wünschen übrig. Womöglich hatte er geplant, den Welpen mit der Schippe zu "erlösen", erkannte jedoch, dass dies aufgrund der sich um den Fuchs sorgenden Anwesenden, unangebracht war. Dies bleibt jedoch an dieser Stelle nur eine Vermutung. Stattdessen hievte er das verletzte Tier auf die Schippe und kippte es ein paar Meter weiter entfernt mit einem "Plumps" geradewegs an den angrenzenden Feldrand. Ohne eine weitere Handlung stieg er wieder in sein Auto und fuhr davon. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Tier lag nun an anderer Stelle - immer noch schwer verletzt. Die Anwesenden waren nun nicht nur hilflos, sondern zusätzlich erschüttert über diese Vorgehensweise. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In ihrer Not verständigten sie die Tierrettung und schilderten den Vorfall. Ein Mitarbeiter holte das Tier ab und brachte es in eine nahegelegene Tierarztpraxis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wurde Strafanzeige gegen den Jagdausübungsberechtigten wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gestellt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie sich im Laufe des Vormittags herausstellte, ist der Fuchs wohlauf. Er musste nicht euthanasiert werden, wie uns gestern zunächst mitgeteilt wurde. Er wird zur weiteren Behandlung und Genesung einer Wildtierstation übergeben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stellungnahme: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem Tierschutz werden täglich Gründe geliefert, gegen Quälereien und Misshandlungen von Tieren vorzugehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Staat gibt uns Richtlinien vor, welche Tiere zu schützen und welche weniger zu schützen sind, welche wir knuddeln, welche wir essen, wie wir sie halten und füttern dürfen und ja, sogar wie wir sie vergiften dürfen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer sich nicht an die vorgegebenen Gesetze und Verordnungen hält, dem drohen im Normalfall Konsequenzen. Doch gerade das deutsche Tierschutzgesetz ist in vielerlei Hinsicht nicht mehr zeitgemäß, vor allem was die Ausübung der Jagd betrifft. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Rahmen unserer Arbeit durften wir einige Jagdausübungsberechtigte kennen und auch schätzen lernen. Ihnen, so wie uns, ist der Schutz des Wildes ein großes Anliegen. Ein Jäger ist also nicht immer gleich ein "böser Mensch". Er ist jedoch im Falle einer sachgemäßen Tötung eines schwerverletzten Wildtieres, unser erster Ansprechpartner. Die Betonung liegt auf sachgemäß, denn eine Tötung muss schnell und vor allem schmerzlos erfolgen, sprich effektiv. Für den einen oder anderen Tierfreund ist dies eine schreckliche Vorstellung. Doch wer bereits erfahren konnte, wie sehr ein Wildtier unter dem Handling von Menschen leidet, der mag von einem langen Verlade- und Transportweg zu einem Tierarzt absehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der unsachgemäße Umgang, sowie die unsachgemäße Tötung eines Wildtieres ist eine immer wiederkehrende Problematik. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wir müssen uns während der Ausübung unserer Arbeit, an die Vorgaben des Gesetzgebers halten. Tun wir dies nicht, drohen uns Konsequenzen in Form von Strafanzeigen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist die wichtigste Grundlage des Tierschutzgesetzes: Keinem Tier darf unnötig Leid, Schmerz und Tod zugefügt werden. Dies gilt zwar für alle Tiere uneingeschränkt, jedoch nur so weit, bis eine Tierart einer weiteren Verordnung, bzw. Gesetz, unterteilt wird. Denn in Verordnungen werden bestimmte Sachverhalte erweitert, bzw. klassifiziert, wie bspw. die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. In Verordnungen ist grundsätzlich immer von Mindestwerten auszugehen. In weiteren Gesetzen, wie z.B. dem Bundesnaturschutzgesetz, werden bestimmte Tierarten strenger geschützt. Im Bundesjagdgesetz jedoch, wird das Tierschutzgesetz, bspw. in der Ausübung der Jagd, teilweise, bis völlig entmachtet.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist richtig und vor allem auch wichtig, dass wir, die Gesellschaft, uns Gedanken über diese Unterschiede machen. Und es ist ebenso notwendig, dass der Gesetzgeber kritisiert und durchleuchtet wird. Die Politik, so wie Landwirtschaft und Jagdverbände stehen unter strenger Aufsicht der Gesellschaft. Die Menschen wollen nicht mehr verschaukelt werden, die Menschen wollen keine geknüppelten Fuchswelpen aufgereiht auf der Wiese liegen sehen und erst recht keine verantwortlichen Personen der Jagd, die sich mit aller Offensichtlichkeit keinen Deut um das Leben eines Tieres scheren. Die Gesellschaft wünscht sich Veränderungen und möchte nicht mehr an alten, königlichen Traditionen festhalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Jagd wird bald eine andere sein, sollte sie sich nicht von Mitwirkenden dieser Art deutlich distanzieren. Dies ist in Anbetracht der Entwicklungen absehbar. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2020 09:56:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/wenn-der-jaeger-mit-der-schippe-kommt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jungschwäne sollen ausziehen</title>
      <link>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/jungschwaene-sollen-ausziehen</link>
      <description>Drei Jungtiere sind drei zu viel - der Atlschwan verteidigt sein Revier</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Drei Jungtiere zu viel - Altschwan verteidigt sein Revier 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/748c5dcda91e4f0cabbffd284e083493/dms3rep/multi/53365790_2437093536323454_829800867136798720_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    In Mannheim hat ein Altschwan so gar keine Lust auf Konkurrenz. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Vater der drei jungen Schwäne hätte gerne seinen See wieder für sich alleine und geht nun massiv gegen seinen Nachwuchs vor. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es ist Zeit auszuziehen, doch die drei möchten sich keine eigenen Reviere suchen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eine besorgte Spaziergängerin beobachtet die Situation für längere Zeit aus sicherer Distanz und macht sich berechtigte Sorgen um die Jungtiere. Der herrschende Altschwan hat keine guten Absichten und attackiert die Jungtiere. Sie meldet sich bei Behörde und Tierrettung und bittet um Hilfe. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Problem ist klar: 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ohne die Einwirkung des Menschen wären die Jungtiere schon längst abgewandert und hätten sich ihre eigenen Reviere gesucht. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die regelmäßige Fütterung durch den Menschen hat dies jedoch verhindert. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Im Auftrag der Behörde sollen wir die Jungtiere einfangen und zur ihrer eigenen Sicherheit umsiedeln. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Mar 2019 15:01:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Schwan,Mannheim,Jungschwan,Revierkämpfe</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schnell wieder Zuhause dank TASSO </title>
      <link>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/schnell-wieder-zuhause-dank-tasso</link>
      <description>Kleiner Dackelrüde verirrt sich - er ist gechipt und registriert</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dackelrüde verirrt sich - er ist gechipt und registriert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/748c5dcda91e4f0cabbffd284e083493/dms3rep/multi/DSC_0600-bf67969c-cd3614d4.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Es ist Freitag Abend
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Dienst-Telefon klingelt heute ununterbrochen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Zwei Einsätze laufen bereits, während uns der dritte Anruf in Folge erreicht. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es ist die Polizei: in Schifferstadt habe sich ein kleiner Mischling auf der Terrasse eines Familienhauses verirrt und will dort nicht mehr weg. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich ziehe mir meine Dienstklamotten an, die ich eigentlich nur noch selten trage. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Büro der Tierrettung nimmt mich so sehr ein, dass ich kaum noch Einsätze fahren kann. Man glaubt kaum, welch ein Aufwand dahinter steht. Mein Berufs- und Familienleben laufen parallel neben meinem Ehrenamt bei der Tierrettung.  Ich mache es gerne. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nur wenn Not am Mann ist, fahre ich noch zusätzlich raus. Heute abend ist so ein Abend, denn alle sind beschäftigt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Auch der kleine Sohn muss mit, er freut sich, darf mit Mama Einsätze fahren. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dort angekommen, begrüßt mich ein junger Mann. Er ist erleichtert, dass so schnell jemand kommt und führt mich durch die Hofeinfahrt, hinter das idyllische Einfamilienhaus. Schwanzwedelnd hüpft mir ein kleiner Dackelmischling entgegen und begrüßt mich freudig. Die Katze der Familie verfolgt den ganzen Vorgang mit prüfendem Blick von der Terrassentreppe aus. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Hund trägt ein Halsband und schaut sehr gepflegt aus. 'Der wird sicherlich vermisst', sage ich zu dem netten Finder. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dass Hunde oftmals Angst vor dem Chiplesegerät haben, weiß ich aus Erfahrung und ziehe im direkt die Retriever-Leine über den Kopf. Gesichert! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mittlerweile sind wir auf die kleinen Geräte umgestiegen, die kann man in die Handinnenfläche legen und die Tiere merken kaum, dass das Gerät während dem Streicheln den Transponder-Chip ausliest. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit einem leisen 'Piep' signalisiert das Gerät, dass es etwas lesbares gefunden hat und ich schreibe die Nummer vom Display direkt auf den Fundbericht. Der kleine Mischling mit seinen weißen Pfötchen freut sich mit mir und wuselt um mich herum. Ahja, ein Rüde - und da er bei mir sehr charmant auf Tuchfühlung geht (Dackel sind ja von Natur aus stark berührungsresistente Individuen) bin ich genauso ungeniert und checke seinen Kastrationsstatus. Nix mehr da. Wird natürlich auch notiert. In Gedanken notiere ich mir den Begriff Kryptorchide. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ja, ich ernte oftmals verdutzte Blicke, wenn ich da einfach so hin fasse. Aber so sind wir Hundeleute. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich setze den Kleinen in die Transportbox in meinen Kofferraum - er kennt scheint das zu kennen - und rufe direkt bei TASSO an. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Leider bekomme ich keine Daten, die hinterlegte Telefonnummer ist schon sieben Jahre alt. Der nette Mann von TASSO wird sich gleich nochmal bei mir melden, sagte er. Also beschließe ich, mit Sohn und Dackel, ein paar Runden um den Block zu drehen, vielleicht wird er ja schon aktiv gesucht. Aber es dauert nicht lange und eine Festnetznummer ruft auf meinem Handy an. Ein besorgter, älterer Mann meldet sich. 'Ja, ich hab den süßen jungen Mann hier bei mir' sage ich. Er ist deutlich erleichtert und fragt, wo er ihn abholen soll. Da ich mit meiner Vermutung richtig lag, dass der kleine Rüde im selben Ort wohnt und nicht weit weg gelaufen ist, biete ich an, ihn direkt nach hause zu fahren. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und siehe da, laut Navi fahre ich um drei Blöcke und werde schon von einem aufgewühlten, aber überglücklichen älteren Mann erwartet. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Erleichtert schließen sich Hund und Herrchen in die Arme. Aaaaaah, das ist so schön. Ich bin so glücklich, dass alles so reibungslos geklappt hat. Ein Moment der absoluten Freude, für alle Anwesenden. Auch der kleine Dackelrüde kann sein Glück kaum fassen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als Dankeschön drückt mir der glückliche Hundehalter eine kleine Geldspende in die Hand. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Den Fund muss ich der Behörde melden, wir werden allerdings nicht abrechnen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dank TASSO und der vernünftigen Registrierung des Transponder-Chip, war der kleine Ausreißer schnell wieder zuhause. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Auch der andere Fundhund, zu dem die Kollegin fast zeitgleich nach Heidelberg ausgerückt ist, konnte dank TASSO wieder an seine Besitzer übergeben werden. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein gelungener Freitagabend für die Tierrettung. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Mar 2019 15:00:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zeit ist reif</title>
      <link>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/blog/die-zeit-ist-reif</link>
      <description>Bald ist es wieder so weit, ab dem 01.04.2019 beginnt die Zeit der Jungtiere.  Wie wir gemeinsam helfen und schützen können.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Brut- und Setzzeit ist da! 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/748c5dcda91e4f0cabbffd284e083493/dms3rep/multi/IMG_3312.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Liebe Spaziergänger, Wanderer, Hundebesitzer, Tier- und Naturliebhaber, 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     bald ist es wieder so weit, ab dem 01.04.2019 beginnt die Zeit der Jungtiere. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Wie wir gemeinsam helfen und schützen können? 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Hier haben wir eine Kleinigkeit für euch zusammengestellt: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     ❓Was ist die BRUTzeit? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Ob in den Bäumen, in Höhlen, oder auf dem Boden, während dieser Zeit brüten die Vögel ihre Eier, bis der Nachwuchs geschlüpft ist. Ab dem 01.03. ist es bereits verboten, Hecken, Büsche und Sträucher zu schneiden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     ❓Was ist die SETZzeit? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Während dieser Zeit ist der Wald ein natürlicher Kreißsaal. Sämtliche Wildtierarten sind mit der Geburt und der Aufzucht ihres Nachwuchses beschäftigt. Viele Tiere legen ihre frisch geborenen Jungen in Büschen und hohen Wiesen ab. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     &amp;#55358;&amp;#56596;
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Wie verhalte ich mich während der Brut- und Setzzeit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Damit unsere Wildtiere während dieser wichtigen Zeit nicht gestört werden, hier einige Tipps: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     ✅ Auf den Wegen bleiben - Ruhezonen nicht betreten
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     ✅ Hunde an die Leine - Stöbern im Dickicht vermeiden
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     ✅ Jungtiere nicht anfassen - lieber Experten anrufen 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     ☝️Was ist hilfsbedürftig und was nicht? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     So sehr wir auch das Bedürfnis haben zu helfen, nicht jedes gesichtete Jungtier ist auch gleichzeitig in Not.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn man sich unsicher über die vorgefundene Situation ist, sollte man immer Experten zu Rate ziehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Bei Wildtieren gelten in Deutschland in erster Linie das Bundesnaturschutzgesetz, sowie das Bundesjagdgesetz. Es ist demnach verboten, ein Wildtier ohne Grund aus der Natur zu entnehmen. Ist ein Wildtier verletzt, greift das Tierschutzgesetz. Aber auch hier ist unbedingt der zuständige Jagdpächter, bzw. bei einem Wildunfall, die Polizei zu verständigen. Ansonsten drohen hohe Geldstrafen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     ✋ Helfen mit Verstand 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Seit Januar gibt es auch auf Feldern und Wiesen den ersten Nachwuchs. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Der Feldhase wird als Nestflüchter schon völlig "fertig", sehend und hörend, geboren. In seiner Sasse wartet das Jungtier auf die nahrhafte Milch der Mutter. Dies hat oft den Anschein, als wären die Kleinen hilfsbedürftig. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Auch Rehkitze sind nicht immer in Not, wenn sie sich in hohen Wiesen verstecken. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Die Feldhasenmutter kommt, wie die Rehwildmutter auch, nur einige Male am Tag, um ihren Nachwuchs zu säugen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Dies dient einem einzigen Zweck: Dem Überleben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Denn die Natur hat das richtig schlau geregelt: 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     &amp;#55357;&amp;#56481;
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Die Kleinen besitzen so gut wie keinen Eigengeruch und sind nur deshalb so gut vor Fressfeinden geschützt. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Bei Gefahr ducken sie sich und verharren an Ort und Stelle, in der Hoffnung nicht gefunden zu werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Würde sich die Mutter immer in der Nähe ihrer Jungtiere aufhalten, würde sie natürlichen Fressfeinden ein offenes Buffet anbieten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Kleine Feldhasen sollte man deshalb unbedingt in ihrer Sasse sitzen lassen und nicht mit nehmen.  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Informationen zum Feldhasen und Notsituationen gibt es hier: 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     &amp;#55357;&amp;#56327;&amp;#55357;&amp;#56391;
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.einfachtierisch.de%2Ftierisch%2Feinsames-feldhasenbaby-gefunden-braucht-es-hilfe-id98737%2F%3Ffbclid%3DIwAR2rYIbJmU9jDnhu0LIJjbJy--cTawynYorjD3ezmwbTTtPoEgTMi6pEDJo&amp;amp;h=AT2pEyo7ynlQWWKN30OubUAWr-rcHYpq68eI0DX3c4_WAtxsDOTYNuq4dEj5XWcuLS7YAkZ1qa3neVINZrw-1weApsuliGzTFQO14OBoSFHssgz2QsYm7svFE3-iSnj2QP84GajYOkeAdz3_eOL2Vn2t82ekYgcW_YYFSNsmT9za3enkAit_lZLFj6mqLWiX15x_Y_kRCtEdy9v8UM5jPyu7w2_O_oWQyIqSNjj8bChu1fqwUyPPK2lszx4ddwfqI0U8usk3VEc6nsVPIDgHnPfFdhx9dKKJ1VJL94D9w3LFO0AZcBHB2x8yyuns8lNI1kLf-klS6alBRDccVBChYKMYRXhP7hs4cKZOhbxlkikqH1SOYj8nGDa1S5xB718X4bTJ-W8_pUZyj52FzsOPNtsenvJWyJKH9Hg2fGub1C5JiVuabrV_i_vfJlScHOqeDDVbnh0vS7Jvy-evPG_kz_rMM_ztidg7rqIJ7OdgJpROpDVTNflQleiDyV-RSUhBGbbbNbWI93C2XfYelkDA-17BdauUY2-bmgckUrBDKfQTaw9kKwEKxYHk9nH2cDG0MDkzo05SmNd0xkRioLD9ZoVB2XMqUFcHwL6WBc-Y-rDvhQnOJOQxTCIvkXSMyA5XMUR-bMh321Vav6SINtOx"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.einfachtierisch.de/…/einsames-feldhasenbaby-gef…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn hohe Wiesen den Waldrand zieren, kann man davon ausgehen, dass sich Rehkitze darin verstecken. Von daher ist es wichtig, Hunde an der Leine zu lassen, damit diese die Kleinen nicht aufschrecken. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Informationen zu Rehkitzen und Notsituationen gibt es hier: 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     &amp;#55358;&amp;#56716;&amp;#55357;&amp;#56391;
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.einfachtierisch.de/tierisch/rehkitz-gefunden-so-verhalten-sie-sich-richtig-id102495/?fbclid=IwAR2Dvao76ef6d3NOpyOYsH99lLIqsf3j8Fy5UbVOuHoU1HSolBcxFHciCFY"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.einfachtierisch.de/…/rehkitz-gefunden-so-verhal…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Aus dem Nest gefallen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Kein Problem, auch die Zeit der Jungvögel steht unmittelbar vor der Tür. Hier gibt es interessante Infos über Jungvögel und Notsituationen: 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     &amp;#55357;&amp;#56355;&amp;#55357;&amp;#56391;
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/artenschutz/voegel/jungvoegel/?fbclid=IwAR36GJKDGsERKCHFEv6w3qrnpV9ZylEjVSkXE9gChZ3JrrFqEMrqeMgU22Q"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tierschutzbund.de/…/artensch…/voegel/jungvoegel/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     An wen kann ich mich wenden? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn sie sich gerne in der Natur aufhalten, können Sie sich für den Fall der Fälle folgende Nummern vorab speichern: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Berufstierrettung Rhein-Neckar 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.tierrettung-rhein-neckar.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0FuMcEOijOLfRq41LiEtOlBFYC6ekIiyHWCjEdtbqhMcaTmlnmqfQs0R0&amp;amp;h=AT0vsU6158eu0hibiP5QzQQSO2xZVENZ8idWH3VZGzUlZKe6Fviaz_Wg36Alzb26xk59rwGAhozO0zRcdPdyLUO6usQoUY7ma-tHuL3tAAKroMnVD_VpLez71zhF26Ac850azzpLu0r3quqgFN1-4PDDhZNfs7kfaD9btIyhnEAKhW8_-niqxE6-blgx6O6aYZvCBMOxwxPvkqcPRbTPWHV313y7n-A_edGVh5DZv8QoWnsDC0Nq98fhPZj74wb5CqQo25dkieS6MyqGfwhY83mxho10CC9e2SYBuK4QLN56p_DL3HSoTFAfWz9hbVtJQXZOLw0BExRBUO4BZD0FBykDLcIpIuGH4j6A2rElAoj7fxU53NLAmG_FHhYNFOK6d5LF9ZMUyQzsyXgYca2Og5zHLp2IWmmsLrSbz4fJI_rwj0SAUYv8hoiJxAPZ2ctN5gH_xVpHGOQN78w7-yCFw7qq7MG-i57V_fFdWnxrdhREOQ6md28LU5d0nFkZ4JPWAKfQiRBcz7s6zK78ethnT6Kcf_XnSIl1MjCDIiJn5ivOS5OmGe6ri0GOeB3x_CMq98HumaxzM-93_s09s8w6hgfCYgKae76ca3_AHEXaepPexH7AHLIRpGSb-W5MXli0SZ71UiuKqjk6umeu7YFZ"&gt;&#xD;
      
                      
      www.tierrettung-rhein-neckar.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     0176-69158581
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Vögel: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Wildvogelrettung e.V. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.wildvogelrettung-ev.com%2F%3Ffbclid%3DIwAR1-o6PpFxZ3YmkFRG-TyitwzWmd-JUSMtvgxmu0EpObgXfRZAyaZHmIxMU&amp;amp;h=AT22Q1aS-0JNZHKzubWHn-NJ42XZ1_xkflNrnHTBKx-2LCPzk63Mc0iVlXnIQg7QRCm4UxAQbNMYRyXJgPSc84Sr6kg8Fk8jBsR0K8cOJqHdD_PYGtrMJ2hTFqpIb_SebhfVyO7kTSoiDwa05-LzEF0aA29AJzJV7j64xdyfgtj6CnBqpbjfybI8zYdfl07Vv3Qhppj119jol4YTEIsowaaXqBods2xXyDhEJNkxxgl4mj5tqk2CoV33Ykv0j4PRME8RHwQI_9zsm8lrZA3F-MnWGaetq4G4wh-1xFl2ozsZP3m2BVHWVnwgMgMWwH187CTAF2tfGAfWKjFlJt2mhTrGRQWUGSaZ-Eoh8PO_Bs9-OiT9tVYG0XBViK1vmCyQ7YW_QlQRCDnV0dOq4kzyyfPDhWgjhfF2746-2NNfhCftgn33BIk8ygwvCYlt0kQbVgO5Is-UUl_qb2PQYl3XaTSfubaICoQRtH9Y_YZ75gPoblKnTUXiByJOJMOI4ds2OQPJboC3WM5dpr_vaFkVfBN3jjxGQO9eg4mUPQ0Sj4ljSazKaMj7GeAorkp2lAv-hI1AcuSSGnknCKiPEShDASxdjzOc8DXcp0vgizTdLyzvomzaFTx8WW8cQOxkp0Qqghs56QKLaMtqAx1q8xpG"&gt;&#xD;
      
                      
      www.wildvogelrettung-ev.com
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Susa Dorné 0176-31520222
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Sandra Labenski 0171-1209481
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     NABU Haßloch (Greifvögel) 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     0171-2858257
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Wildtiere allgemein: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Wildtierhilfe Kaiserslautern
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.tierhilfe-pfalz.de%2Fwildtierhilfe-kaiserslautern%2F%3Ffbclid%3DIwAR1b-6fVWl-PmF5z2TKy5vRLPYoxq6ALMJ67gF-95HcRWDuXWLOnt4dk-Ks&amp;amp;h=AT2umHfHO8msnEzT4-RDhQQhPWEUsTT4N-qn3b_A7rZECWd9y5rWb8U4pytABM-RMQhPyQLgLiTi0r7-7E7Cjoiz1fA7qGp47BIwo0ud6Wx3PGS93OXHn72nFSfPbnx8X0T0_SH0hd7QOgNSjJg2UtjCTZe4-CVhhDYdTilbGFVsILv0gEPk1xl4fHpIe6U15g0b679zKP41dQqMYMewE6LnbYzUE33nVs1tGutstKML9WBOVQfEFz0RFwxKKvxcuraK3s2XBsQBboZjTaRaxP3_dFc4HzRI363CMCWI2k3fSZUY-NfMo17uMStaJvG6tsoYNtCEkhSauoq_hKA33Id_73dk0hAk_k4zfMxWZFHUP372N4fURYusDmPJcpKcKxHswKRCfKDti1cNNEIWeVJjGaYpp0gQrY4NEzN7Wawo1YKQ2jZR9Jr0uIJZp3Rm5kf6OZ1yDM9RvTW11Vn_b8cnDgdU4vZekgZx46y0b7QXPSdbWPeVwoX4pjHrBVEduXyXBPMdiDj05g4zW8pRf9ofABj9OFhqDrwtTsNn0G_1qSFq810GhIPOoLbCAnwpCj5NfYIj52HI7k7YFduct_TUW20aOh5VrrQRhAwa6JuCLa9ANgdzPb-ayiINt-QxKZXj3gvP6iwT8-v9DF-A"&gt;&#xD;
      
                      
      www.tierhilfe-pfalz.de/wildtierhilfe-kaiserslautern/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Karsten Tide &amp;amp; Tanja Megner
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     0177-4256478
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Wildtierhilfe Odenwald
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.wildtierhilfe-odenwald.de/?fbclid=IwAR2ufy8l7sA9ZQGWJlWY9nb20kxj6fZcSWxT0JU-kvod76rALv18DqfBVjY"&gt;&#xD;
      
                      
      www.wildtierhilfe-odenwald.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     Korinna Seybold Hase 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     0163-3515058
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Retscheider Hof
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.retscheider-hof.de/?fbclid=IwAR3pq4_tsy-Xh921DBiyRGA7Bv8QgE8Da4UAaU7r3tBwkSUy8nrRvVsQO8I"&gt;&#xD;
      
                      
      www.retscheider-hof.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     02224-9769082-0
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Wildtiere speziell: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Rehkitzrettung
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.rehkitzrettung.de/?fbclid=IwAR3OsIEGY3UlOnw0jcVUZPj8QRhUbg0-o4AcniQBsestaqy99M2Lo4g9oV0"&gt;&#xD;
      
                      
      www.rehkitzrettung.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     0162-3968558
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Eichhörnchen Notruf
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.eichhoernchen-notruf.com/?fbclid=IwAR0kkfx3x7wI7hW4ICSqyV8HEgExedwmgjJOsJJvbMBNK1ITgRZnHhDwIek"&gt;&#xD;
      
                      
      www.eichhoernchen-notruf.com
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     0700-200 200 12 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Igel
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.pro-igel.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR3dtgdWZgS93XHjv91fNbb8DgDvwMbseRXDPYON3n65EFubY-9A-kYqzzA&amp;amp;h=AT14x94Fvm3YpZQXiia3fdykFXyvWakgGwgXWA3N8abyLXZDRIgQxhrEJ5Fuih447x5d6NBruGCXp-QoXOVDs5T1n0X3q2R5ZUSudYcNt2cotv5zguW9TstvugwQPmqPdc9K6ydh57ltPDD0kbZNvfCVdkQmxjakRzXsV0_EcNndv6i1yjZuloAJETLaaj6Uzo05bKTSWTqWqph8vHv0WNs_6FDreuE6lkWgM-0tx-i2aI-VR3LXttQ3om6k-_H7KAL03i0wvfaZ42WZaWqMZz4bu1StxxIgdH9vAj6j_Lu75e_3s7CnuZYSBTBnHWUF_b8GebNkV1YlB6iGu-Ry2kB47rVrr2tOSvrTGDI5_v59OMZI6S0fhUdRgK_MekD47Z63ER9-UamycxlsIoJCubGu-lXfYREN2f2wtD6hwKWa0GG4HYvA_XJEnSY2jZayBXRD-W3_QpFDzC3IOJylFDQyPZ2XIRvVGOpE7CCony8UJDz0RPELNWuBicsMt2JBrq6HjsLE6RiDsZsvT1SSnWR9kIqy94GwlwdWoe8DqwR4lVIrpBO9sL1ef5cAvZPIYuEqKTVHFLsHhd0E-yG3fggyCJie3ZVAbLbttFCp8d_RTik29l39vdI3AJbJHkj3B8wtLqos2ON7LaJD_HKFAFRKlhk"&gt;&#xD;
      
                      
      www.pro-igel.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
     01805-555-9551
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Alle diese Anlaufstellen sind sach- und fachkundig. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Die hier aufgeführten Stationen, sowie die Tierrettung, sind auf Spenden angewiesen. Bitte helfen Sie Helfen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 16:07:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Drei Hunde sterben an einem Hitzschlag - Besitzer erhält Geldstrafe</title>
      <link>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/drei-hunde-sterben-an-einem-hitzschlag-besitzer-erhaelt-geldstrafe</link>
      <description>Der Laderaum eines Kastenwagens wird zur Todesfalle für drei Hunde. Das Urteil wird fast ein Jahr später gefällt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Gerichtsurteil ist ein Tropfen auf den heißen Stein

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/748c5dcda91e4f0cabbffd284e083493/dms3rep/multi/31129421_1641235629305272_7955837740816269312_n.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Prozess hat deutschlandweit für Empörung gesorgt und weitläufige Online - Kampagnen ins Leben gerufen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das war passiert: 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Am späten Nachmittag des 20. April 2018 wird die Tierrettung nach Hamm alarmiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Der Laderaum eines Kastenwagen wurde für drei Hunde während der Abwesenheit ihres Herrchens, zu einer absoluten Lebensbedrohung. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Erst eineinhalb Stunden später, kam der Besitzer zu seinem Fahrzeug zurück, fand seine Hunde in Seitenlage vor.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Bei Eintreffen der Tierrettung krampfte ein Tier bereits. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Während unser Tierretter zusammen mit Passanten Erste Hilfe leistete, alarmierte er zusätzlich das örtliche Rote Kreuz, diese unterstützten bis zum Eintreffen unseres Nottierarztes mit weiteren Hilfemaßnahmen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Die drei Hunde, 2 Leonberger und 1 Bullmastiff wurden für weitere lebensrettende Maßnahmen in die Tierarztpraxis gefahren, überlebten die Tortur aber nicht. Sie verstarben alle drei in der Tierarztpraxis. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere Berichterstattung in sozialen Medien sorgte im April letzten Jahres für einen deutschlandweiten Aufruhr, sogar die Medien berichteten darüber. Die Menschen waren empört und fassungslos über das verantwortungslose Verhalten des Hundehalters. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Urteil? Ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir sind mehr als schockiert.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
   Unter dem Motto "Hitzefalle Auto" werden wir in diesem Jahr verstärkt dagegen vorgehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Mit Bauchweh sehen wir der Saison 2019 entgegen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/Hunde-erleiden-Hitzetod-in-Auto-in-Hamm-Geldstrafe,hunde-hitze-auto-urteil-100.html?fbclid=IwAR26nlusk-E7nkTmMfRJGlYOVzL5EIgAYO5PRMnfU4R26D8dt-cmgI-4P3g"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/Hunde-erleiden-Hitzetod-in-Auto-in-Hamm-Geldstra...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/748c5dcda91e4f0cabbffd284e083493/dms3rep/multi/31116744_1641235722638596_3417290071932403712_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/drei-hunde-sterben-an-einem-hitzschlag-besitzer-erhaelt-geldstrafe</guid>
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